Vortrag zum Thema „Das schwarze Schaf“: Schön wars

Der gestrige Vortrag zu Buch und Thema „Das schwarze Schaf“ fand in den schönen Räumen der evangelischen Stadtakademie statt. Mit gut 50 Zuhörern war der Saal gefüllt. Obwohl „Zuhörer“ nicht die richtige Bezeichnung ist, denn nach meinem Vortrag, der etwa fünf Viertelstunden dauerte, wurde noch 45 Minuten lebhaft diskutiert.

Moderiert wurde die Veranstaltung ebenso souverän wie sympathisch von Michael Kaminski.

Ich hatte mir überlegt, den Vortrag mit einigen begleitenden Powerpoint-Folien und Elementen einer Lesung aus dem Buch zu kombinieren, was sich als praktikabel erwiesen hat. Gerade die Mischung aus Vorgelesenem, strukturierenden Folien und freier Erzählung lockert das schwere Thema etwas auf.

Und „das schwarze Schaf“ ist wirklich keine leichte Kost. Nach der Vorstellung dessen, was in Familien alles schief gehen kann und welche Folgen die Ausgrenzung für den Einzelnen hat, war es auch für mich eine Erleichterung, noch ausführlich über „Wege aus dem Dilemma“ sprechen zu können.

Ich glaube, dass der Abend, wenn auch mit einem „schweren“ Thema verbracht, für die meisten Teilnehmer eine lohnende Veranstaltung war. Die Rückmeldungen, die mich persönlich erreicht haben, waren jedenfalls sehr positiv. Nachdem ich dann auch noch mein neues Buch „Der Mann, der sich in die Zebrafrau verliebte“ am Büchertisch entdeckt hatte, bin auch ich mit sehr positiven Gefühlen nach Hause gegangen.

Das Veranstaltungsprogramm der evangelischen Stadtakademie finden sie hier.

Als kleine Illustration, was von so einem Vortrag auf Referentenseite übrig bleibt, hier mein „Spickzettel“ für die Lese-Stellen aus dem Buch 🙂

spick

Peter Teuschel

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