„Von schwarzen, weißen und bunten Schafen“

Vor drei Tagen erschienen einige gleich lautende Rezensionen in verschiedenen Online-Medien. Grundlage war eine dpa-Meldung zum „schwarzen Schaf“.

Natürlich freue ich mich über positive Erwähnung in den Medien.
Das ist eine Bestätigung dafür, dass das Thema relevant ist und es trägt zur Verbreitung des Buches bei.

In den letzten Tagen habe ich aber auch eine ganze Reihe von sehr schönen und persönlichen Rückmeldungen erhalten von Menschen, die das Buch gelesen haben.

Dieses Feedback freut mich noch ein ganzes Stück mehr als eine gute Besprechung.

Es ist ein bisschen wie in dieser MasterCard-Werbung:

Soundsoviele Bücher verkauft: super!
Einen Menschen emotional erreicht: unbezahlbar!

Peter Teuschel

P.S. Als Beispiel für die Meldung hier Focus Online

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4 Kommentare zu „Von schwarzen, weißen und bunten Schafen“

  1. V.G. sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Teuschel,

    ich habe „Das schwarze Schaf“ dieser Woche durchgelesen und bin froh, daß ich mich das getraut habe. Es ist leider genau mein Thema, obwohl es in unserer Familie noch etwas komplizierter gelaufen ist. Ich habe mich in Ihrem Buch erschreckend oft wiedererkannt und teilweise genau meine Gedankengänge (die ich so aber nicht hätte ausdrücken können) dort in den Berichten einiger Betroffener gefunden.
    Ich habe allerdings mich nicht nur „getraut“ Ihr Buch zu lesen, sondern begann vor ca. einem Jahr eine Kurzzeittherapie und bin dadurch erstmal langsam dahinter gekommen, was eigentlich mit mir und in meiner Familie los ist. Es war sehr anstrengend und ernüchternd, hat mir gleichzeitig aber etwas Selbstvertrauen und Erleichterung gebracht, und ich fand es wirklich faszinierend, wie eine Frau (Psychoanalytikerin), die unsere Familie gar nicht kennt, mir diese ganz logisch und Stück für Stück erklären kann. Eine große Rolle haben dabei übrigens meine Träume vor allem aus der Kindheit gespielt.
    Ich kann anderen schwarzen Schafen wirklich nur empfehlen, aktiv zu werden, also sich professionelle Hilfe zu suchen und Ihr Buch zu lesen. Auf Dauer läßt es sich so besser leben!
    Apropos aktiv werden; gibt es eigentlich bereits irgendeine Selbsthilfegruppe für „schwarze Schafe“? Ich habe mir immer gewünscht, andere Betroffene persönlich zu sprechen und sich auszutauschen, deswegen finde ich Ihre Idee mit der „schwarzen Herde“ auch richtig super!

    Herzliche Grüße aus Bremen,
    V. G.

    • Peter Teuschel sagt:

      Liebe V.G.,
      vielen Dank für den Beitrag. „Auf Dauer lässt es sich so besser leben!“ Wenn solche Sätze aus der persönlichen Erfahrung heraus geäußert werden, sind sie gelebte Wahrheit! Und machen anderen Mut.
      Leider gibt es keine Selbsthilfegruppe. Noch nicht.

    • Eva Graz sagt:

      welcome!

  2. Vitamin sagt:

    Schearze Schafe finden Selbshilfegruppen. Bitte googelt unter Kinder narzisstischer Mütter/Eltern. Dieses zu googeln, war fast wie Schocktherapie, denn es gibt so viele schwarze Schafe. Ob nun die Eltern eine Persönlichkeitsstörung haben oder nicht, ist nur unsere Vermutung. Die Symptome der schwarzen Schafe aber real!
    Mir half auch die Seite http://www.trennungsschmerzen.de. Ich hoffe, dass Herr Teuschel den Link stehen lässt. Sich von seinen Eltern zu distanzieren, ist Trennungsschmerz! Je mehr man das Thema anspricht, je mehr wird es beachtet.
    Doch wichtiger, viel wichtiger, was macht man jetzt selbst aus dieser Erkenntnis? Wie schafft man es, mit der Erkenntnis selbst, wieder Optimismus in sein Leben zu bringen und wie versteht man Leben jetzt neu?
    Es gibt so viele schwarze Schafe, die jetzt die Chance haben, etwas daraus zu machen. Im Leben endlich anzukommen. Ich wünsche das jedem vin Herzen so sehr. Denn, wir Leben und das ist das was jetzt auf einem zukommt. Zu Leben!

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