Schwarze Schafe. Und ein weißes.

Und wieder hat Userin Justina ein wunderbares Foto für die schwarze Herde geschickt.

Bei dieser Familie scheint die friedliche Koexistenz von weißen und schwarzen Schafen kein Problem darzustellen. Vielen Dank für das Bild!

 

Peter Teuschel

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30 Kommentare zu Schwarze Schafe. Und ein weißes.

  1. Roswitha sagt:

    Hallo ihr lieben,
    nun sind es bei mir schon fast drei Jahre seit dem Kontaktabbruch zu meiner Herkunft. Ich spüre jeden weiteren Sommer, wie das Leben und die Freude in meinem Herzen größer aufblüht.
    Euer Zutun mit euren Fotos und Kommentare hat für mein Erwachen aus der Depri geholfen.
    Danke Justina und allen anderen Schw. Scha. LG

  2. osterhasebiene langnase sagt:

    Schwarze und weiße Schafe gleichberechtigt nebeneinander – welch ein schöner Traum! Wenn´s doch nur die Farbe wäre…Von mir aus könnten sie so schwarz sein, wie sie wollen. Leider ist es anders: Schwarze Schafe (die wirklich pechschwarzen, nicht die zu schwarzen Schafen ernannten) mögen weiße nicht, sie wollen, dass sie auch so schwarz werden wie sie. Das ist die Projektion des Negativen auf andere. So ist leider meine Erfahrung mit den echten Pechvögeln. Sie verbreiten Angst und Negativität wie einen Virus. Deshalb ist ein Sicherheitsabstand dringend angeraten.
    Schönes Foto, das zum Nachdenken anregt. Vielen Dank!
    Liebe Grüße OL

    • Roswitha sagt:

      Ja liebe OL, da gibt es das Bewusstsein eines einzelnen und wiederum das Bewusstsein einer Gruppe. Das Bewusstsein und der freie Wille einer Gruppe ist dominant. Das Unheil oder der Segen, welcher das Bewusstsein einer Gruppe anrichten kann – ist mächtig. Das sehen wir an dem Phänomen Hitler. Ihm wird die ganze Verantwortung in die Schuhe geschoben, obwohl er es niemals ohne die Gemeinschaft geschafft hätte, so viel Schaden anzurichten. Das ist auch zu Beobachten an der Kreuzigungsgeschichte von Jesus. Jesus konnte auf dem Wasser laufen und Brot vermehren, aber den Freien Willen derer, die gerufen hatten, dass er gekreuzigt werden sollte, konnte er nicht stoppen. Der Freie Wille einer Gruppe ist mächtiger als das Bewusstsein eines Einzelnen. Befindet sich eine Person in einer Gruppe, deren Gruppenbewusstsein ein anderes ist, als das eigene Bewusstsein, dann hindert dieses Gruppenbewusstsein das Weiterkommen des Einzelnen. Du kannst nicht Selbstbewusstsein erreichen im Kreise der Anderen, die dich auf ihre Stufe ziehen. Für mich ist es ein großes Wunder, als es Jesus einmal gelungen ist, denn Mobb zu stoppen, in dem er die Gruppenverantwortung in eine persönliche Verantwortung verwandelte – mit den einfachen Worten: „Wer ohne Schuld ist, derjenige werfe den ersten Stein“
      Meine Herkunft meinte, ich bilde mir nur ein, dass ich in ihrem Kreise nicht geliebt sei. Nur spürte ich, dass alles was sie sagen oder tun nur ein Mittel zum niederen Zweck ist, selbst wenn es oberflächlich betrachtet selbstlos wirken mochte.
      Vielleicht ist es gar kein unfromer Wunsch, wenn nun die weißen Schafe auch die Erfahrung machen sollten, wie es ist schwarz zu sein. Es tut denen nicht weh und ist doch nur eine Gelegenheit zum Wachstum. Manchmal passiert es auch, dass plötzlich weiße Schafe zu schwarzen Schafen mutieren.

      Es ist nur natürlich, dass wir Menschen bestrebt sind, Selbstbewusstsein zu erlangen und zu wachsen.
      Derjenige der meinte er könnte urteilen ob nun das Streben nach einem Weiterkommen des Nächsten, nun egoistisch oder selbstzentriert oder egozentrisch, oder rachsüchtig sei, der soll doch aufhören über Andere zu urteilen und nur das eigene Entscheiden und Tun bewerten.
      Brech den Kontakt ab zu Gemeinschaften, die deinem Bewusstsein schaden – ohne auf das Geschwätz der Anderen zu hören. Es ist nicht einmal ratsam auf die eigene Vernunft zu hören, sondern nur dem Gefühl zu folgen.

      Wenn nun eine bunte gemischte Gruppe von weißen und schwarzen Schafen anwesend ist, dann ist die Gefahr weniger groß.
      Es haben so viele Menschen Angst vor dem Zusammenfügen der Menschen verschiedener Rassen und Prägung, genau aus einem einzigen Grund: Sie fürchten das Gruppenbewusstsein – und wie es sich aufs eigene Vorwärtskommen auswirkt. Wenn wir enger zusammen rücken würden, mit der fremden Welt könnte es zum Wachsen kommen oder auch nicht. Da kann ich nicht Hellseher spielen.
      Ich habe aber gelernt, dass das herausrücken aus der engen Sippschaft der Familie – in die Öffentlichkeit zu Freunden – nur Vorteile bringt.
      Also kann ich nicht wissen ob nun fremde Kulturen in unserem Land unsere Bewusstwerdung erhöhen oder senken.
      Es kommt darauf an welche Wahl wir treffen.
      LG

      • osterhasebiene langnase sagt:

        Das Mengenverhältnis zwischen weißen und schwarzen Schafen ist ganz entscheidend, liebe Roswitha, das sehe ich genauso. Ein paar wenige schwarze Schafe können die Herde noch nicht umpolen, sie werden mitgetragen. Hitler oder Trump waren/sind nur das Sprachrohr oder die Manifestation des Bösen, das wirklich Böse, geschieht durch die Masse der sich benachteiligt fühlenden schwarzen Schafe. Vermutlich gibt es sowas wie ein Anziehungsgesetz oder Resonanzgesetz, wonach ein schwarzes Schaf immer mehr schwarze Schafe anzieht, bis die Herde so dominant ist, dass alle weißen vertrieben werden. Das könnte im Falle von Jesus passiert sein: ein weißes unter vielen vielen schwarzen. Sogar die Jünger ließen sich zuletzt anschwärzen. Daher rate ich, sich der Masse nur mit großer innerer Distanz und ständiger Achtsamkeit anzunähern. Für mich ist das noch sehr anstrengend, ist aber -glaube ich- eine Sache von Übung und kann gelernt werden wie Autofahren (da bremst man ja auch sofort automatisch bei Gefahr). Weit gespannter Bogen: von Hitler zum Autofahren…haha. Liebe Grüße und schöne Pfingsten, lasst Euch vom Heiligen Geist erleuchten…OL

    • Justina sagt:

      Ich kann nur sagen, daß sich „meine“ schwarz-weiße Schaffamilie , trotz schwarzem Nachwuchs (die Mutter war ja auch schwarz!) augenscheinlich sehr gut verstanden hat Der einzige Störenfried waren wir mit unserer Kamera. Der Schnappschuß war schwer zu bekommen. Die Schafmutter hat sich demonstrativ schützend hauptsächlich vor ihr schwarzes Kind gestellt ( Dies kann allerdings auch Zufall gewesen sein – wir waren ja nur solange vor Ort, bis wir die Aufnahmen hatten). Im Übrigen ein natürlicher, normaler und keineswegs als negativ zu bewertender Instinkt einer Tiermutter. Justina

  3. osterhasebiene langnase sagt:

    Liebe Schafe aller Art,
    extrem wichtig und heilsam ist es -meiner Erfahrung nach- das Lebens- oder besser Leidensmuster (den roten Faden) herauszufinden und zu benennen. Jahrzehntelang hat es gedauert (Selbstzweifel), um den Mut aufzubringen, klar auszusprechen, was die Hölle oder zumindest das mittlere Fegefeuer in dieser Familie war. Mein Thema lautete KONKURRENZ (Verbot!!). Es lauerte an allen Ecken meines Lebens (Schule, Beruf, Beziehungen…). Ich wurde in der Familie von meinen Geschwistern als Konkurrentin oder Eindringling empfunden und bekämpft. Erklären kann ich mir das nur im Nachhinein durch das uneheliche Kind meines Vaters, das den ehelichen Kindern den Vater scheinbar „weggenommen“ hat, zumindest geistig, psychisch, spirituell…wie auch immer. Es hat den Vater irgendwie okkupiert. Da ich das Wunschkind meines Vaters war, wurde ich (statt des unehelichen Kindes) „bekämpft“. Dieses für mich lebensfeindliche Familienklima hat mich zu zwei Haupt-Bewältigungsmustern in meinem Leben geführt, die beide jeweils in die Nähe des Burnout führen. Mir blieben (nach meinen Möglichkeiten, vielleicht hätte ein anderer Mensch das Dilemma anders gelöst) alsMöglichkeiten: 1. Selbstbehauptung=Einsamkeit ODER 2. totale Unterordnung/Selbstaufgabe=Bindung. In genau in dieser extremen Wellenbewegung verlief mein Leben: entweder-oder. Beides war nicht zu verbinden. Ich nenne das heute die Folterkammer des Teufels. Vor allem meine Psycho-Schwester hat dafür gesorgt, das ich kein Bein auf den Boden bekommen habe. Meine Geschwister waren „nur“ schadenfrohe Mitläufer. Zudem wurde ich für meine hilflosen Bewältigungsversuche als dumm, faul oder krank (emotional unstabil, narzisstisch und was weiß ich nicht noch alles hingestellt…) Das war wiederum für mich narzisstisch kränkend, aber ich wusste auch, dass nichts davon stimmt. Was ich daraus gelernt habe: 1. bin ich dankbar, diese Hölle ohne psychischen Schaden (klinische Erkrankung) überlebt zu haben 2. habe ich unglaubliche Selbstdisziplin gelernt v.a. durch das punktgenaue switchen zwischen den beiden Möglichkeiten (fast so wie punktgenaue Kriegsführung). 3. habe ich meine Ressourcen kennengelernt: Glaube an das Gute und Riesen-Vertrauen in das Leben und dass alles immer gut IST (Karma). Und heute habe ich meine Heilpraktikerpraxis angemeldet. Die Hexe ist (symbolisch) tot!

    • osterhasebiene langnase sagt:

      Es ist immer noch schwierig, einen längeren Kommentar abzuschicken, weil der Senden-Button dann verschwindet. Nach einigem Probieren, kann man mit Glück ein Fuzelchen des Button erhaschen…LG

    • Roswitha sagt:

      Es ist schön, wenn du die Erfahrung dafür genutzt hast, um weiter zu kommen. Viel Spaß und Erfolg bei deinem neuen Projekt Liebe OL.
      Wir beschreiben hier alle nur alles – was halt so ist wie es ist.
      Wenn es deiner Schwester halt Spaß macht ständig immer alles zu bewerten, dann ist das halt auch nur eine Sache die halt so ist wie es ist.
      Dann soll es eben so sein. Es ist nichts anderes, als was du schon richtig gesagt hattest; Es ist halt nur eine Erfahrung.

      Manchmal braucht jeder einen Raum, in dem gesagt werden darf, was erlebt worden ist. Es hilft uns allen nicht nur um uns gegenseitig kennen zu lernen, sondern um uns selbst kennen zu lernen. Mache nennen es Dampf ablassen, – aber ich nenne es erlernen. Das kann ich mit einem Gleichnis erklären.
      Es ist so als ob jemand ein Wort auf einen Zettel aufschreibt, nur um dieses Wort zu betrachten, weil er in seinen Gedanken nicht wissen kann wie man es richtig schreibt. Da muß erst eine Sache aus sich selbst geholt werden, um es außerhalb von sich selbst betrachten zu können, um für sich selbst feststellen zu können, wie es ist – wie es ist. Das Gleiche gilt auch für Rechenaufgaben oder Malerei. Wir kriegen hier unsere Gedanken zur Betrachtung und sortieren demnach auch unsere dazu gehörigen Gefühle.
      LG

      • osterhasebiene langnase sagt:

        Danke, liebe Roswitha, ich mache es nicht nur wegen Geld (wenn ein bisschen was rausspringt freue ich mich schon), sondern eigentlich, um Ideen und Vorstellungen, die in mir sind, nach aussen zu bringen. Also kreativer Selbstausdruck und Erfahrungsweitergabe. Genauso ist das Schreiben Therapie. Das sich Audrücken-Können ist wie eine Rückkehr in den Körper (sich selbst einsammeln), es begrenzt zwar zuerst, aber dann füllt es den Körper auch, sortiert und vertreibt die Leere. LG OL

        • Roswitha sagt:

          Ja das ist wichtig – sei kreativ und stell dein Licht in die Mitte, so dass es für die anderen Menschen leuchtet.
          Ich bin gespannt, ob du uns später von deinen neuen Erfahrungen erzählen tust – die du dann sammeln wirst.
          Ich arbeite zur Zeit in einem Altenheim, als Meisterin der glänzenden Böden und sauberen Toiletten.
          Zuvor arbeitete ich als Selbstständige, in einem Gewerbe der käuflichen Liebe (Babysitterin : ) -was dachtest du?)
          LG

  4. osterhasebiene langnase sagt:

    Also…(kann nur kurze K. schreiben!) bei sowas lernst du schon die „Freunde“ kennen: Der Nachbar sagt, das HP-Schild hänge um 2mm schief, die Nachbarin will mich in irgendwelche Versicherungs-Geschichten verwickeln oder mir Ferndiagnosen abluchsen (sprich: auf den Zug aufspringen, am Ende ist SIE die HP und ich der Gehilfe…alles schon erlebt) und ohne meinen Hausarzt mach ich (fast) gar nichts. Der empfindet mich nicht als Konkurrenz, weil zu ihm so viele Leute nur zum Reden in die Praxis kämen, sagt er. „Freundinnen“ (sprich: Leidensgenossinnen!! Muster-Schwester: Wie geht´s dir denn? Schlecht! Dann ist ja alles gut.) reagieren höflich distanziert oder entfernen sich ganz. Bisher habe ich nur zwei spontan ehrlich-herzliche Feedbacks bekommen (von einer ehem. Freundin und meiner Tochter). Mein ehem. HP-Lehrer schweigt, er hat mir schon mal den Vorschlag einer Gemeinschaftspraxis gemacht (vermutlich nicht wegen meiner Kompetenz). Eine weitere Nachbarin, die auch HP ist, lässt sich nicht mehr blicken. Bin gespannt, wie´s weiterläuft. Der „Widerstand“ ist ein gutes Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. LG

    • Roswitha sagt:

      Der Weg ist das Ziel.
      LG

    • cindy sagt:

      Liebe osterhasebiene,

      kenne mich zwar mit dem Thema Heilpraktik nicht gut aus, wünsche dir aber viel Erfolg mit deiner Praxis!!!!
      Selbstständig werden und eine eigene Praxis oder ein eigenes Geschäft zu eröffnen und auch einigermaßen gewinnbringend zu führen ist kein Zuckerschlecken und erfordert eine Menge Fleiß, Selbstdisziplin und vor allem Durchhaltevermögen, bei den vielen Steinen und Knüppeln, die einem hierzulande leider oft zwischen die Beine geworfen werden…!

      • osterhasebiene langnase sagt:

        Vielen Dank, liebe Cindy. Das Finanzamt hat sich bislang noch nicht gemeldet…Hab wenig (ausser Aus-und Fortbildung) investiert, keine großen Kosten und vor, nicht allzu viel zu verdienen. Die Krankenkasse begrüßt es sogar. Ist auch mehr eine Meditations- und Präventionspraxis. Hab mir da ein ganz eigenes Konzept überlegt. Ich lass das sich langsam entwickeln…

  5. osterhasebiene langnase sagt:

    Ums noch klarer auf den Punkt zu bringen (muss niemanden interessieren!): Meine ältere Schwester, Psychotherapeutin und Ärztin, Oberhaupt der Familie (Sippe) hat mich in die Rolle der Nur-Mutter und Nur-Frau (ich weiß nicht mal was das ist) gedrängt, weil ich ansonsten gar nicht in der Familie existieren hätte dürfen (ich habe ihren Hass gefürchtet). Selbstbehauptung meinerseits ging nur im Exil (Beruf, Studium…) Für die Zwangs-Rolle wurde ich abgewertet und verspottet. Zudem sollte ich im Alter für sie da sein und mich mütterlich kümmern. Ein bisschen viel verlangt! Durch die Schenkung eines Hauses wollte sie mich an sich binden und sich als gütige Wohltäterin aufspielen. Jedem hat sie Freude missgönnt (schlechtes Gewissen), Feiern vermiest (durch plötzliche Depression). Wer da nicht verwirrt wird, der ist wirklich irre. Auf Mitleid-Masche gemacht „Ich kann eben nicht“ UND fette Kohle eingestrichen (ich bin die Kompetenz und Fortbildungen hab ich nicht nötig)!!! Ich glaube, hier wird Alzheimer mal eine große Gnade sein. Natürlich hatte sie eine schlechte Mutter und einen abwesenden Vater, aber was können andere Leute dafür? LG OL

    • osterhasebiene langnase sagt:

      …die schlechte, narzisstische Mutter hatte ich auch (die gleiche), aber vielleicht (möglicherweise) einen nicht ganz so schlechten Vater (so lange er da war). Woher käme sonst der Optimismus? Waren wir deshalb das perfekte Paar (On-Off-Beziehung)??? – bestimmt. Habe ihr ja immer was „versprochen“, von dem ich eigentlich wusste, dass ich es nicht erfüllen kann, weil es eben so irre war, so unerfüllbar. Aber es hat mir ein paar freie Atemzüge verschafft – kurzfristig. Narzissten wollen keinen Menschen, sondern eine Wunsch-Bedürfnis-Erfüllungsmaschine. Ich mag keine Narzissten mehr. Ich bin immer noch so erschöpft.

      • Roswitha sagt:

        Oh, das kann ich verstehen, Liebe OL.
        LG

        • osterhasebiene langnase sagt:

          Danke, liebe Roswitha:) Bin ja selbst schuld, wenn ich mich von solchen Leuten einlullen lasse. LG

          • cindy sagt:

            Im Gegensatz zu vielen anderen Opfern von Narzissten hast du’s aber gemerkt und kannst jetzt die Konsequenzen ziehen!!!!

      • cindy sagt:

        Ja osterhasebiene, so sind sie eben, die Narzissten! Da können wir alle nichts dran ändern und wenn man sie darauf anspricht, streiten sie doch nur alles ab und stellen dich wieder als die Blöde hin… Das waren die ewigen Streits mit meinen Erzeugern und ich habe mir dabei nur die Zähne ausgebissen – warum um aller Welt sollte ich mit solchen Leuten noch Kontakt halten?!

        • osterhasebiene langnase sagt:

          Selbstbehauptung, ist ein rotes Tuch für Narzissten/Selbstlose: Das Selbst-Gestalten ist Bedrohung. Deshalb: Der Wille muss gebrochen werden!!!

          • cindy sagt:

            Der Wille eines Narzissten kann nur gebrochen werden, wenn er mit seinem Verhalten selbst auf Granit beißt, ihm z.B. seine Anhänger wegbleiben und die Menschen nicht mehr auf sie hereinfallen… Oft bekommen Narzissten dann weitere psychische Probleme, wie z.B. Depressionen oder Suchterkrankungen…
            Meiner Meinung nach hilft da nur eins: Aufklärung!!!!

            • Roswitha sagt:

              Ja – so ist es.
              Wenn wir allerdings von der narzistischen Familie als krank bezeichnet werden, dann können wir uns freuen. Es ist ein gutes Zeichen, wenn unser Verhalten nicht anpassungsfähig – in diesem System ist. Ein sehr – sehr gutes Zeichen.
              Ich muss es nochmal sagen; Es ist ein sehr gutes Zeichen, in dieser verschrobenen Familie nicht angepasst zu sein – wirklich eine gute Wahl/Entscheidung.
              Gottes Segen
              LG

              • Roswitha sagt:

                Zufällig habe ich mitbekommen, dass meine Oma jetzt freiwillig in ein Altersheim wollte. Sie lässt sich nicht mehr von meiner Mutter pflegen. Jetzt ging sie auf Distanz von meiner Herkunftsfamilie hinweg – und in ein Heim(ungefähr 200 km von meinem Elternhaus entfernt). Die Begründung von meiner Oma, erzählte mir meine Tante; „Sie wollte nicht mehr so einsam leben – im Kreis der Kinder und Enkel und etwas mehr in die Gesellschaft kommen. “
                Meine Tante hat geholfen, für meine Oma ein passendes Altenheim zu finden.
                Wow – mu- ha -ha!
                Ich bin gespannt wer nun die Schw. Schafrolle übernimmt.
                Ein würdiger Nachfolger muss her.
                Vielleicht meine Nichte oder mein Bruder.
                Ich weiß es nicht.
                LG

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