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Dr. Peter Teuschel

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Fax 049-0989-442329876

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Kopfzeilenbild © Peter Teuschel (unter Verwendung eines Bildes von ©Jens Klingenbiel (fotolia.de)

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22 Kommentare zu Impressum

  1. sozisusi sagt:

    Da muss ich fast 64 Jahre alt werden, um zu erfahren, dass es das „schwarze-Schaf-Dasein“ wirklich gibt. Hilfreich zu wissen, dass ich nicht alleine bin, was ich ja immer geglaubt habe. Aber das Lesen dieses Buches „hebelt“ mich an manchen Stellen völlig aus, ich heule, heule, heule, es kommt mir so vieles sooo bekannt vor… und macht mich unendlich traurig.
    Schade, dass auf dieser Site vieles nur in englischer Sprache geht, ich kann’s nozisuiicht, also kann ich wohl nicht am Erfahrungsaustausch teilhaben.
    Grüße von Susanne

    • Peter Teuschel sagt:

      Hallo und Willkommen!
      Ich bin gerade dabei, für das Forum deutsche Sprachdateien zu installieren. Es sollte demnächst (fast) alles auf deutsch funktionieren!

  2. maro sagt:

    Das Buch „Das schwarze Schaf“ habe ich kürzlich im Buchladen entdeckt und begonnen zu lesen. Ich bin ausgesprochen dankbar für das Aufgreifen und Bekanntmachen dieses Themas.

    Die sehr verständliche Sprache im Buch gemeinsam mit der inhaltlichen Präzision begrüsse ich sehr! Auch dafür bin ich sehr dankbar.

  3. Mari sagt:

    Lieber Herr Teuschel, danke für Ihr Buch! Es ist ein echter Segen für jeden Betroffenen und ich bin sehr dankbar, dass dieses Thema öffentlich gemacht wird. Schwarze Schafe sind selten, aber nicht allein!!!

  4. Deichschaf sagt:

    Lieber Herr Teuschel,
    ich danke Ihnen so sehr für das wunderbare Buch! Für Ihren Mut, das Schwarze-Schaf-Thema in der Öffentlichkeit zu thematisieren – wohlwissend, dass es nicht die breite Betroffenheit auslösen wird wie zum Beispiel die Themen Kindesmissbrauch oder Mobbing. Wie sie selbst schreiben: es gilt fast noch als Luxus-Problem. Für die Betroffenen ist es immer noch so schwer, auch für sich selbst zu klären, was denn „nun eigentlich so schlimm war“
    Unter „Was ist die Schwarze Herde“ habe ich mich vorgestellt (es gab ein paar technische Probleme, aber ich glaube, jetzt ist es gesendet) und im Forum geschrieben.
    Ich würde Ihnen – da Sie ein Feedback zu Ihrem Buch interessiert – gern ein paar Gedanken dazu schreiben, finde aber nicht den richtigen Platz auf der Internet-Seite. Es fehlt irgendwo die Rubrik „Feedback zum Buch“ oder ich habe es übersehen. So nutze ich „Impressum“, weil hier schon andere Leser geschrieben haben.

    1. Trauerarbeit. Dies Thema geht mir im Buch ein wenig unter. Ich habe dazu im Forum unter „Schreiben, weinen, schimpfen und trösten“ geschrieben.

    2. Rollenverteilung / Gruppendynamik: Mit 21 konnte ich endlich meine Herkunftsfamilie verlassen. Faszinierend – aber durchaus auch widerwärtig – beobachte ich seitdem, wie sich die Rollen in der Familie nach meinem Abgang neu verteilten. Meine weitaus jüngeren Schwestern, auch als Teenager weiterhin als Mutters Knuddelkinder kaum von deren Leine gelassen, bekamen als Erwachsene neue Rollen. Die ehemals Mittlere, dann Älteste, bekam die der Retterin („Sonnenvogel“), die sie bis heute – neben ihrer eigenen Familie – bis an den Rand der Selbstaufgabe auch erfüllt. Und die Jüngste, die sich als sonniges Nesthäkchen fröhlich immer das dickste Stück Kuchen vom Teller ziehen konnte, findet sich seit geraumer Zeit als derb angeschwärztes Schaf wieder, weil sie a) jenseits der 40 gegenüer den Eltern die irritierende Meinung annahm, sie hätte ein Recht auf ein eigenes Leben und b) auch noch anfing, mich hier und da in Schutz zu nehmen. Inzwischen leidet sie sehr darunter, dass ihr der Sonnenvogel als stetes Musterbeispiel an Tochter vorgehalten wird. Der Sonnenvogel leidet übrigens darunter, dass ihn die an ihn gestellten Erwartungen zunehmend überfordern.
    Meine Erkenntnis: Rollen als schwarze Schafe können nach Ausscheiden der Hauptdarstellerin durchaus neu besetzt werden!

    3. Religiöses Machtmodell: Im Buch, Seite 248, las ich üer das Thema, welche Auswirkungen in unserem( religiösen) Kulturkreis das Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren“ bis heute hat. Genau darüber hatte ich – vor dem Buch – auch einmal nachgedacht. Wie es kommt, dass offenbar schon vor 3.500 Jahren für eine einzelne Großfamilie (biblisch auch „Stamm“ genannt) Regelungsbedarf für das auffällig krisenanfällige Problem der Kind-Eltern-Beziehung bestanden haben muss. Und zwar gleichwertig zu Schwerverbrechen wie Mord, Diebstahl, etc. – wie Sie ja auch schreiben.
    Ich denke inzwischen, Moses hat damals einfach etwas falsch verstanden (dies passierte ihm ja öfter, wie ich es in einem jüdischen Witz las: er sollte ursprünglich den Stamm gar nicht nach Kanaan führen – so hätte heutige Nahost-Konflikt überhaupt vermieden werden können – sondern nach Kanada), er kam beim Notieren nicht richtig mit, erinnerte es späer nur vage im Zusammenhang und hätte eigentlich in den Steinblock meißeln sollen: „Du sollst Dein Kind lieben,wertschätzen und gerecht behandeln“.
    Meine Erkenntnis: Was hätte mit der korrekten Formulierung alles vermieden werden können! Oder wurde es irgendwann mutwillig falsch übersetzt? „Wem nützt es?“

    4. Rollen in der Verwandtschaft. Über meine entlastenden Erkenntnisse, wer sich in meiner Verwandtschaft als Wegseher, Raushalter oder „Nachtreter“ verhalten hat, habe ich schon im Forum geschrieben. Was mir beim Lesen Ihres Buches aber die (bunten) Ohren vor Aufregeung summen ließ, war die Erkenntnis: meine Mutter war eine Pechmarie. Treffender konnte man den Unterschied zum schwarzen Schaf nicht darstellen. Tausend Dank dafür!

    Mit freundlichsten Grüße,
    Deichschaf (das mit den leuchtend-weißen Flecken und den bunten Ohren)

    • Frida sagt:

      Die Trauerarbeit stellt sich ganz von selbst ein, nämlich dann, wenn man erkennen kann, wie die Erfahrungen aus der Kindheit sich auf das Erwachsenenleben auswirken. Schwarze Schafe haben
      (unerfüllte) Bedürfnisse nach echten und verlässlichen Beziehungen. Diese Bedürfnisse wurden
      ihnen nicht erfüllt. Das ist ein schmerzhafter Verlust, der weitreichende Folgen für das eigene Leben
      haben kann. Eine von ihnen besteht darin, aus dem Arbeitsplatz eine familienähnliche
      Gemeinschaft machen zu wollen. Das geschieht unbewusst und kann auch für Freunde, deren Familien oder einen Verein (und vieles mehr) zutreffen. Herr Teuschel schreibt dazu:

      “Die erste Falle für schwarze Schafe besteht also darin, aus dem Arbeitsplatz eine familienähnliche Gemeinschaft machen zu wollen Die Verwechslung dieser beider Ebenen menschlichen Miteinanders trägt bereits den Keim des Scheiterns in sich. So gut die Stimmung am Arbeitsplatz auch sein mag und so sicher die Beziehungen zu den Kollegen sich auch anfühlen, es bleibt immer ein Arbeitsplatz und nicht anderes. Mit dem Akzeptieren dieser Tatsache kann man sich viel Kummer ersparen und gerade schwarze Schafe mit ihrem Bedürfnis nach echten und verlässlichen menschlichen Beziehungen sollten beherzigen, dass kein Arbeitsplatz der Welt das ausgleichen kann, was sie an Verletzungen in sich tragen“. (Seite 232 “Das schwarze Schaf“).

      Die Wahrheit für schwarze Schafe ist, dass viele von ihnen freundlicher empfangen, menschlicher behandelt, in ihrem wahren Wesen angenommen werden und Wertschätzung erfahren, wenn sie
      sich nicht in ihrer Familie aufhalten, sondern am Arbeitsplatz, bei Freunden und deren Familien, in
      einem Verein. Das müssen sie sich immer wieder bewusst machen und die damit verbundenen Verletzungen und Enttäuschungen müssen betrauert werden. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass dieses harte Schicksal keine so große Seltenheit ist. Das bezeugen viele Bemerkungen von Bekannten, die mir ihre Erlebnisse erzählen:

      “Immer dann, wenn meine Schwester mit ihrer Tochter kommt, dann bin ich mit meiner Tochter abgeschrieben, dann können wir gehen“. Ein anderer Bekannter erzählte mir, dass er an einer schweren Allergie gegen Katzen leidet, seine Familie hat sich genau deshalb so ein Tier angeschafft, wenn er dort bei Feiern anwesend war, ließ man dieses Tier ins Zimmer hinein und er musste, der schwere Symptome wegen, das Haus verlassen. Die Frau eines anderen Bekannten erzählte mir, sie würden von den Terminen der Familienfeiern immer erst dann erfahren, wenn diese
      schon vorbei wären und die Familie würde so tun, als wäre das ein „Zufall“ gewesen. Das „sitzt“ natürlich immer und verletzt immer wieder neu auf das Tiefste, daher ist die Sehnsucht nach einer Ersatzfamilie besonders verständlich.

      Es ist wirklich schlimm für die Betroffenen und ein sicherer Quell des Leides. Darüber zu reden, sich darüber auszutauschen, die damit verbundene Wut (so behandelt zu werden) auszudrücken, dass alles kann helfen, sich diese Tatsache bewusst zu machen und damit aufhören zu können, aus einem
      Arbeitsplatz eine familienähnliche Gemeinschaft machen zu wollen. In diese Falle zu tappen bringt
      Kummer, Enttäuschungen, neue Verletzungen und das muss auch den Kern des Scheiterns in sich
      tragen. Für das was wir alle (als schwarze Schafe) verloren haben, gibt es (leider) keinen Erzatz.

      Frida

      • maro sagt:

        Liebe Frida,

        Ihre Texte/Gedanken lese ich immer wieder gerne. Ich finde es gut, dass Sie Ihre Sichtweise belegen, und damit transparent und nachvollziehbar machen, z.B. mit dem Auszug aus Herrn Teuschel’s Buch oder mit den gut geschilderten Erfahrungen, die Ihnen von Ihren Bekannten mitgeteilt wurden. Ja, es ist eine Gefahr für schwarze Schafe (und andere dort Nähe/Familie Suchende) den Arbeitsplatz unbewusst zur Ersatzfamilie zu machen. Das Scheitern sehe ich dabei auch. Die anderen KollegInnen suchen ja nicht zwingend eine Ersatzfamilie. Das Ungleichgewicht birgt diese Gefahr des Scheiterns in sich. Die gesuchte Nähe (und Erwartungen, Wünsche, Hoffnungen) wird nicht erwidert, sondern womöglich abgewiesen. Beides ist nachvollziehbar. Sowohl der „Familienwunsch“, wie auch der nur am Arbeitsplatz Interessierte. Aus eigener Erfahrung kenne ich Kollegen und Vorgesetzte, die eine starke, gar erdrückende, Nähe suchen. Ob sie schwarze Schafe sind, weiß ich nicht. Ich kenne ihre Geschichte nicht. Sicherlich muss man dabei unterscheiden zwischen Gleichgestellten und Vorgesetzten. In letzteren Fällen kann es sich um eine vorgetäuschte, vorteilsverschaffende Zwecknähe handeln. Natürlich hat der „Familienwunsch“ auch einen Zweck. Dieser gründet allerdings auf einem unerfüllten, natürlichen, kindlichen Bedürfnis (Zweck: kindliche Bedürfnisbefriedigung nach Nähe und Interaktion), was keine Entschuldigung darstellt, sondern eine Erklärung. Sie hatten es ja ähnlich beschrieben. Im Fall eines Vorgesetzten kommt der Machtfaktor mit hinein und stellt damit eine andere „Kategorie“ von Nähe dar. Letztlich auch deshalb, da es ein strategisches Vorgehen eines Erwachsenen sein kann. In beiden Gegebenheiten gibt es verborgene Probleme. Für mich gibt es eine klare Unterscheidung zwischen Arbeitsplatz und Privatleben. Allerdings gibt es KollegInnen, die das nicht akzeptieren wollen. Sie wollen keine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben und nutzen die Arbeitszeit teilweise für recht sehr lange private Gespräche. Ob das noch als unerfülltes Bedürfnis durchgehen kann, ist eine andere Frage. Eine andere Einstellung (und Bedürfnis) wird deshalb argwöhnisch betrachtet. Ich denke, es ist hierbei ein Toleranzproblem. Der Arbeitsplatz ist keine Familie. Das muss man akzeptieren. Wenn sich herausstellt, dass man miteinander mehr anfangen kann, steht dem ja nichts im Wege gemeinsam sich in den Pausen zu treffen, oder nach der Arbeit.
        Das intensive Bedürfnis nach Familie ist verständlich, insbesondere wenn die Ursprungsfamilie keine guten Bindungen bot und der „Hunger“ danach dadurch stärker ist, als bei Familien mit guten Bindungen.
        Ja, Sie haben Recht, für den Verlust gibt es keinen Ersatz. Das zu realisieren hat bei aller Traurigkeit darin, etwas Erleichterndes.

        Verbundene Grüße
        maro

  5. osterhasebiene langnase sagt:

    Des Öfteren lese ich nun im Forum, dass Menschen, die sich als schwarze Schafe fühlen, im Buch von Herrn Teuschel/oder anderen Berichten die mangelnde „Trauerarbeit“ vermissen. Dazu möchte ich folgendes anfügen. Trauer weshalb? Dass die Welt so ist, wie sie ist und nicht so, wie man meint, dass sie sein soll? Dass die Familienmitglieder in ihren Begrenzungen nicht mehr geben konnten, als sie gaben? Welcher Anspruch an die Welt steht dahinter? Ich denke, jeder Mensch tut das Beste, was er leisten kann. In der Trauer kann man sich leicht verlieren, sie leicht kultivieren und sich selbst damit schwächen oder blockieren. Trauer und Freude wechseln sich stetig ab, ein ständiges auf und ab und so wird es bleiben bis ans Ende des Lebens…außer man erreicht die Erleuchtung. Vielleicht hilft manchen der Spruch: „Jede Enttäuschung ist ein Tor zur Erleuchtung“. Auch ein kleines Kind steht immer wieder auf, wenn es hingefallen ist und lernt irgendwann selbständig zu gehen.

  6. Sabine sagt:

    Danke für das Buch, dafür dass mal einer das in Worte gefasst hat, was man selbst kaum in Worte fassen konnte, weil dieses Thema viele verschiedenen Themen berührt, aber nie wirklich das trifft, was man eigentlich erfahren hat. Ich war baff und irgendwie erleichtert, als ich gelesen habe, dass es dafür eine Art Kategorie gab, wo ich das Thema mal hin ablegen konnte. Es wurde mir klar, dass es nicht nur die eigene Befindlichkeit war, die einen so bedrückt und auch gequält hat, sondern dass die Gefühle und Gedanken verständlich sind, und es auch nach so vielen Jahren und so viel Arbeit an sich selbst, normal ist, immer noch dieses Thema im Rucksack mit sich rum zu schleppen und immer wieder an das Thema ran gehen muss.

    Ein tolles Buch!

    Schöne Grüße aus Bonn

  7. Confidence11 sagt:

    Vielen Dank Herr Teuschel für Ihr Buch. Endlich hat mir jemand Licht in die diffuse und komische Stimmung, Atmosphäre innerhalb meiner Familie gebracht. Auf der Suche nach dem wie, wieso und warum bin ich vor einigen Monaten über das Thema „Mobbing“ – auf Umwegen also – auf ihr Buch gestossen und habe erfahren, dass in der Familie die selben Strukturen entstehen, wie sie im Arbeitsleben seit längerer Zeit als Problem vielseitig beschrieben und therapiert werden. Als ich ihr Buch gelesen habe, war ich gleichsam erschüttert wie beunruhigt – im Arbeitsleben kann ich den Job kündigen und mich dem Problem der Ausgrenzung entziehen, aber in der Familie?!?

    Ich habe aus dem Buch sehr viel erfahren, was mich endlich dazu veranlasst hat, die wichtigen und richtigen Themen zu reflektieren. Habe Abstand gewinnen können und „Luft zum Durchatmen“ gewonnen.

    Ein grosses Merci aus der Schweiz

  8. maro sagt:

    Hallo Herr Teuschel,

    Ihr Buch „Der Mann, der sich in die Zebrafrau verliebte“ liest sich einfach wunderbar und ich verschlinge es gerade. Die Geschichte von Herrn Meiringer ist so berührend und ich würde so gerne wissen, ob ihm seine Vorstellung noch den Kuss ermöglicht hat. Das Ende vom „Der Kuss der Zebrafrau“ ist zwar sehr gekonnt gewählt, trotzdem verbleibt da eine Hoffnung beim Leser ihm diesen Kuss noch zu wünschen. Hat er ihn noch bekommen? Wie ist sein Lebensweg weiter gegangen?

    Viele Grüße
    maro

    • maro sagt:

      Schade. Keine Antwort. Es hätte mich sehr interessiert.

      • Peter Teuschel sagt:

        Natürlich kommt diese Frage öfter: Wie ist es weitergegangen? Aus verschiedenen Gründen habe ich mich bislang entschlossen, die Geschichten als solche stehen zu lassen und nichts zum Vorher oder Nachher zu sagen. Wenn auch stark anonymisiert, sind es doch Ausschnitte aus dem Leben, die ich nicht weiter ausweiten möchte. So will ich es auch hier im Blog halten. Dafür bitte ich um Verständnis.

        • maro sagt:

          Dafür habe ich absolut Verständnis. Ich war so bewegt, dass ich gleich nachgefragt hatte. Aber wer will seine persönlichsten Erfahrungen und intime Gefühle schon preisgegeben wissen. Danke für Ihre Antwort.

  9. maro sagt:

    Vielen Dank für das lehrreiche und spannende Buch, das Sie so einfühlsam geschrieben haben.
    Ich hoffe Ihr Buch erreicht noch viele LeserInnen.

  10. sabine sagt:

    Sehr geehrter Herr Teuschel,

    Ich bin über eine Bibliothek bei der Suche nach Literatur zum Thema Depression auf irgendeine Art und Weise auf Ihr Buch „das schwarze Schaf gestoßen“ auf der Suche nach möglichen Ursachen bzgl. Familiendynamik bei einer Depression (die Ursachen werden ja in der psychologischen/medizinischen Fachliteratur als sehr komplex und multifaktoriell beschrieben).
    Ihr Buch habe ich als überaus aufschlussreich und sehr hilfreich erlebt, da es einen sehr guten Einblick in das Seelenleben schwarzer Schafe gibt und auch Lösungen aufzeigt, wie man im Alltag mit dieser Thematik umgehen kann.
    Als Mama zweier lieben Buben im Alter von 3 und 5 Jahren und auch als liebe Ehefrau hoffe ich, bald wieder auf die Füße zu kommen und neben umfassender psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung (leider schon seit Juni letzten Jahres) auch Ihre Hilfestellungen mehr oder weniger erfolgreich anwenden zu dürfen … alles ist ja nicht zu lösen, was auch gut so ist.
    Herzliche Gratulation zu diesem tollen und spannenden Buch. Seit mehr als 6 Jahren habe ich nicht mehr in einer so kurzen Zeit ein Buch von 300 Seiten gelesen.

    Mit freundlichen/kollegialen Grüßen,
    Sabine

    • Peter Teuschel sagt:

      Vielen Dank für Ihr schönes Feedback! Es freut mich, wenn Sie etwas mit dem Buch anfangen können.
      Ihnen auf dem weiteren Weg alles Gute!

      Peter Teuschel

  11. Roswitha sagt:

    Hallo, ich möchte mich nur zu Wort melden weil ich dazu gehören will. Es tut sonst weh nicht mitmachen zu dürfen. Ich hab eigentlich nichts Wichtiges zu sagen. Liebe Grüße Roswitha

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