Forum aktuell geschlossen

Leider musste ich das Forum kurzfristig schließen. Schuld ist eine veraltete Forums-Software, die einen korrekten Zugriff auf die gesamte Seite verhindert.

Ob und wann das Forum wieder geöffnet wird, steht noch nicht fest.

Die Seite sollte ansonsten normal funktionieren.

Peter Teuschel

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6 Antworten zu Forum aktuell geschlossen

  1. Biene sagt:

    Es wird wahrhaftig Zeit, all den Missbrauchs-Geschichten einen Riegel vor zu schieben. Nie wieder zurück! Danke herzlichst für das Bild. Es hat sich in mir verankert.
    Liebe Grüße Biene

  2. Biene sagt:

    Die totale Vereinnahmung durch die „Mutter“: Das scheint mir DIE Krankheit unserer Zeit zu sein. Wo sind die Väter? Wo ist der Aufschrei der Männer? Gibt es sie überhaupt noch? Haben sie schon alle aufgegeben?
    Perversion allerorten: Ich kenne kaum noch „Normale“, welche ihre Grenzen achten und verteidigen gegen weibliche Invasion/Übernahme/Manipulation/Seelenhätschelei. Wieder ein Opfer: 50jähriger Mann kann nur noch Sex mit Rentnerinnen haben…tolle Schlagzeile. Was bleibt ist Trauer. Leiden und innere Höllenqualen. Abhängigkeit. Sucht. Gewalt. Lesben allerorten und Homos…ist das wirklich so normal, wie man uns glauben machen will oder zerfällt ganz einfach unsere Gesellschaft pöapö zu Einhornstaub. Halleluja. Amen. Toleranz…hahaha. Es gäbe wahrlich was zu tun.
    Was ist die Lösung? Lernen und Lehren der Entwicklungspsychologie allerorten und MÄNNER ermutigen! Heldenreise (zum Selbst) ist angesagt, statt Rockzipfelhängen.

    • Biene sagt:

      Ein Buchtipp für alle schwarzen Schafe, die sich für Inzest in jeglicher Form interessieren sei es – körperlich, emotional, seelisch… das Verschwimmen der Ich-Du-Grenze im großen Stil, Einverleibung ect.ect.ect.
      „Der Hass auf die Liebe – die Logik der perversen Paarbeziehung“ von Maurice Hurni und Giovanna Stoll; Bibliothek der Psychoanalyse, Psychosozialverlag 1999
      Die grundlegende „Austreibung der Vitalität“ – so könnte ein alternative Titel lauten (vom Kommentator). Lesen lohnt sich – in jedem Fall.

    • Baumfrau sagt:

      Ach du meine Güte. Was hat das jetzt mit dem geschlosssenen Forum zu tun? – und noch Mal „ach du meine Güte“ – dir können die Männer aber auch gar nix recht machen. Macho ist nix, Softie ist nix, mal werden alle vereinnahmt. Die Männer sollen ihre Grenzen verteidigen . . . ? Warum muss man die denn als Gegenüber immer unbedingt austesten. Frau sollte auch ihre eigenen Grenzen kennen und nicht über die anderer Menschen (egal ob männlich oder weiblich) latschen. Irgendwo hab ich mal gelesen, „wer seine eigenen Grenzen nicht kennt, der sieht auch die der Anderen nicht!“ – in diesem Sinne 😉

      • Biene sagt:

        So sprach die „große“ SIS, dann nahm ich ihn, sie wird´s schon besser wissen. Sie weiß immer besser, was für andere gut ist, wenn´s ihr Weltbild nur bestätigt, das Kindheits-Trauma in allen Variationen und Rollenbesetzungen – nur diesmal in der Siegerpose…in diesem Sinne, gehab dich wohl.

  3. Biene sagt:

    Wieder eine interessante Erkenntnis aus der „Perversionslektüre“ gewonnen: Der Zuhälter sucht nicht die Frau oder das Weibliche, nein, er sucht den Mann=Vater als Identifikationsobjekt hinter der Frau/Hure. Er ist in seiner männlichen Identität zutiefst verunsichert. Er sucht den Vater, den er nicht hatte. Es geht, scheint mir, fast immer um die Akzepanz und Liebe des Vaters. Dafür tun Frauen/Männer fast alles. Sie opfern ihre Kinder, Freundschaft, Ehre und Leben. Sie „verkaufen“ sich und andere, um ein Futzelchen der Vaterakzeptanz. Hat eigentlich auch eine Entsprechung in der Religion.
    Ich möchte hier nur den Namen „Mathias Hirsch“ nennen, ein Experte auf diesem Gebiet. Weiteres hochinteressantes Buch von ihm: „Psychoanalytische Traumatologie- Das Trauma in der Familie“, Schattauer-Verlag, 2004. (kostet leider ein kleines Vermögen) Nichts hat mir persönlich mehr geholfen, als die Erkenntnisse aus der „richtigen“ Psychologie. Beinahe wäre ich wieder einem „Zuhälter“ aufgesessen. Das sind oft schwer narzisstisch Gestörte oder sogar Borderline-Persönlichkeiten. Gefahr erkannt – Gefahr gebannt! Und all das hat mit offen und unterschwellig inzestuösen Verhältnissen innerhalb der Familie zu tun. Wow!

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