Der Club der schwarzen Schafe

Auch und gerade für schwarze Schafe gilt:

Öfter mal einen neuen Standpunkt einnehmen!

Wer den „Club der toten Dichter“ gesehen hat, weiß, worum es dabei geht: Die Rolle, die andere uns zugewiesen haben oder zuweisen, hinterfragen und sich daraus befreien, wenn sie uns einengt.

Betrachte ich die Welt aus einer anderen Perspektive, ergeben sich oft ganz unbekannte Blickwinkel, aus denen ich meine Geschichte und mich selbst in einem anderen, neuen Licht sehen kann.

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O Captain, mein Captain!

Es mag Angst machen und es mag mühsam sein, auf einen Schreibtisch zu steigen, aber die Aussicht ist einfach grandios!

 

Peter Teuschel

(Ach ja, und die anderen, die den „Club der toten Dichter“ noch nicht gesehen haben? Die sollten das schnellstmöglich nachholen. Ein echter „schwarzes Schaf“-Film!)

 

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2 Kommentare zu Der Club der schwarzen Schafe

  1. caroline eve sagt:

    Danke !!! Für den Hinweis.Ich kenne den Film .Werde ihn mir wieder anschauen ……..

  2. Der Film ist wirklich sehr gut und mutmachend für Schwarze Schafe! Habe ihn meiner Tochter zu Weihnachten geschenkt. Sie ist 16 und besucht die Hochbegabtenklasse und scheint in meine Fußstapfen zu treten, nur dass ich nicht zulassen werde, dass auch sie wegen ihrer Begabung zum Schwarzen Schaf wird.
    Kennt Ihr den Film „Masken“ von Claude Chabrol? Ebenfalls sehr sehenswert für ausgegrenzte Menschen.

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