Das Buch

Mein Buch „Das schwarze Schaf“ handelt von Frauen und Männern, die in ihren Familien an den Rand gedrängt, schlechter als andere behandelt oder übermäßig belastet werden. Sie werden ausgegrenzt und benachteiligt oder geraten in die Nähe von Erschöpfung und Burnout.

Diese „schwarzen Schafe“ der Familie sind keine Einzelfälle.

Nachdem ich das Thema einmal im Fokus hatte, habe ich bei sehr vielen Menschen, mit denen ich beruflich wie privat zu tun habe, dieses Muster gesehen. Ich denke, dass „das schwarze Schaf“ ein bisher deutlich unterschätztes Thema ist.

Mein Buch weist erstmals  auf dieses Phänomen hin. Es beschreibt verschiedene Grundtypen schwarzer Schafe und geht auf schwierige familiäre Konstellationen ein. Es widmet sich den vielfältigen Folgen der Ausgrenzung, zum Beispiel im Hinblick auf Lebensgefühl, Gesundheit, Arbeit und Partnerschaft.
Schließlich diskutiere ich noch, wie ein Ausweg aus diesem Schicksal aussehen und eine Bewältigung der Folgen gelingen könnte.

Erschienen ist das Buch bei Klett-Cotta.

2 Antworten zu Das Buch

  1. maro sagt:

    Das Nachwort gefällt mir sehr!

    An dieser Stelle: „Schau mal, es guckt her!“ habe ich es auch genau gesehen. 😉
    Und ja … streicheln. Ein schöner Schlusssatz!

    Das Buch ist in angenehm einfacher Weise geschrieben. Das hatte ich ja an anderer Stelle schon erwähnt. Ich werde ein paar Bereiche noch mal lesen, an denen mir etwas auffiel. Vielleicht kommt ich noch mal darauf zurück.

    maro

  2. Biene sagt:

    Das Schöne an Büchern überhaupt ist: Sie helfen einem, ohne dass sie erpressen können! Gefällt es nicht, klappt man es einfach zu…
    Das gilt auch für die meisten Fortbildungen. Du muss nicht dies oder das (bis hin zur Berufs-/Partnerwahl) tun/leisten, um Rat, Unterstützung, Zugehörigkeit und Hilfe zu bekommen. Es ist kostenlos – bis auf geringe Materialkosten (vergleichsweise). Einfach genial! Antivampir-Nahrung. Vielleicht mögen deshalb Vampire keine Bücher und scheuen generell (Weiter-)bildungen. In manchen Sekten soll das Lesen sogar ganz verboten sein. In meiner Familie war das Lesen von Psychologiebüchern (und jegliche Literatur, die sich mit der Seele des Menschen beschäftigt) geradezu „unerwünscht“ bis ketzerisch. Erlaubt: Schnulzenroman, Bibel, Esoterik (Osho ect.) Weil man da genau wusste, was man braucht: reines Menschenblut – freiwillig hingegeben. Jedes Schäfchen, welches sich psychologisch weiterbildet, wird irgendwann ungenießbar – garantiert! „Das schwarze Schaf“ ist somit ein ganz-ganz „böses“ Buch, ein Anti-Werwolf-Buch. Für alle, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben…

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