Das schwarze Schaf in der „Lea“: Wer will seine Geschichte erzählen?

Die Zeitschrift Lea möchte einen Beitrag über das Thema „Das schwarze Schaf der Familie“ bringen und sucht authentische Berichte dazu.

Deshalb hat mich die Redakteurin Frau Kumar gebeten, hier in der schwarzen Herde nachzufragen, ob jemand bereit ist, ihr für diesen Artikel Auskunft zu geben. Anonymität würde auf Wunsch gewährt, es muss sich also niemand mit echtem Namen outen.

Wenn also jemand seine Geschichte erzählen will, hier die email-Adresse von Frau Kumar:

redakteur1.lea@klambt.de

Peter Teuschel

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Ein Kommentar zu Das schwarze Schaf in der „Lea“: Wer will seine Geschichte erzählen?

  1. Sabine sagt:

    Fein, ich hab sie angeschrieben. Denn ich weiß ja inzwischen, warum ich das schwarze Schaf war – weil ich ein Kuckuckskind bin. Das erklärt Vieles und verzeiht Manches. Schaun wir mal …

    Allen betroffenen Schwarzen Schafen möchte ich den Rat geben, sich einen Platz in ihrem Leben zu erobern/ zu erkämpfen, wo sie geachtet und geliebt werden. Und das muss bei Gott nicht die (unwillige) Ursprungsfamilie sein!

    Als lieb gemeinte Anregung …, macht Sinn!!

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