„Das schwarze Schaf“ geht in die dritte Runde

Heute kam erfreuliche Post aus Stuttgart: Drei Bände vom „Schwarzen Schaf“. So eine Extrapost gibt es nur bei einem besonderen Anlass: Eine neue Auflage!

Mittlerweile ist es schon der dritte Nachdruck, Veränderungen gibt es weiterhin keine.

Screenshot Amazon.de

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Ich freue mich sehr, dass das Buch weiterhin gekauft und gelesen wird. Für mich ist das ein Zeichen, dass die Thematik nichts an Wichtigkeit verloren hat.

Das ist ein guter und willkommener Anlass, allen zu danken, die „das schwarze Schaf“ kaufen, lesen oder verschenken, mir ein Feedback schreiben (ich freue mich über jedes einzelne!) oder bei Amazon eine positive Rezension hinterlassen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei all den „schwarzen Schafen“, die hier in der „schwarzen Herde“ offen und freimütig diskutieren und sich austauschen, sei es offen in den Kommentaren oder etwas intimer im Forum.

Durch all die Rückmeldungen und Diskussionen habe ich eine Menge dazulernen können, was die spezielle Tragik des „schwarzen Schafes“ angeht.

Herzlichen Dank!

Peter Teuschel

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11 Kommentare zu „Das schwarze Schaf“ geht in die dritte Runde

  1. Sabine sagt:

    Das Schwarze Schaf hat mir die Augen ganz geöffnet! Was vorher ein diffuses Gefühl von erlebten Ungerechtigkeiten war, bekam hier eine genauere Definition. Man konnte sich gut wieder erkennen und man fand im positiven Sinne die richtige Schublade für sich! Innerlich sortierter findet man dadurch die Kraft, die Leute hinter sich zu lassen, die einem nicht gut tun!

  2. maro sagt:

    Ich freue mich sehr mit Ihnen. Das spornt an und gibt Hoffnung, dass ein wachsendes Bewusstsein unter mehr und mehr Menschen entsteht. Diese Nachrichten sind für mich kleine Glücksmomente. Auch die kleine „Insel“ der Schwarzen Schafe ist für mich wie ein besonders funkelnder Stern im Universum. Danke dafür.

    • Roswitha sagt:

      Die Schwarze Herde ist wie ein Stück Bittersüße Schokolade. Ein herzliches Dankeschön von mir. Was hier mit Bitterkeit und Süße gemeint ist, dass verrate ich nicht. Es ist jedenfalls so dunkel wie ein Schwarzes Schaf und wertvoll.
      LG

  3. cindy sagt:

    Das Buch und dieses Forum sind wunderbar – endlich kommt mal etwas auf den Tisch, was bisher eher im Dunkeln lag und mir ist vor allem eins klargeworden: Wenn es in einer Familie ein schwarzes Schaf gibt, muss es sich nicht zwangsläufig um einen kriminellen oder bösen Menschen handeln, denn das wird in der Allgemeinheit leider oft so angenommen…

  4. osterhasebiene langnase sagt:

    Das schwarze Schaf – aus meiner Sicht – kennt die dunkle Seite des Leben und hat lange nach dem Warum geforscht. Im Laufe der Zeit hat es gelernt, hinter die Dinge zu schauen und die Oberfläche nicht für bare Münze zu nehmen. Dort hat es Schätze entdeckt, die es nun ans Tageslicht befördern
    und mit der Welt teilen möchte. Es hat viele Schmerzen und Kränkungen überstanden und überwunden und darin einen Sinn erkennen gelernt. Deshalb finde ich auch, dass schwarze Schafe sehr wertvoll sind.

    • cindy sagt:

      Schwarze Schafe sind wertvoll – so sehe ich das auch und es wäre so schön, wenn unsere Umwelt dieses „schwarze Gold“ auch mal zu schätzen wüsste…!

      • Roswitha sagt:

        Ich gehöre zur Umwelt und hab dich lieb. Also stimmt deine Bemerkung nicht ganz liebe Cindy. Schau dich nur um, nicht alle können dich lieben, das ist aber deren Problem, aber viele lieben dich. Auf der Welt leben ungefähr 7, 1Milliarden Menschen. Schreibe mal diese Zahl auf einen Block und ziehe davon die Zahl derer ab, die dich deiner Meinung nach nicht leiden können. Der Restsumme die übrig bleibt, sind die Leute die nichts gegen dich haben. Das ist deine Umwelt welche dich mag. Jedes mal wenn du wieder einige Mitmenschen begegnest die dich ebenfalls nicht respektieren – dann denke einfach; Wieder einer weniger von den über 7 Milliarden!
        Tschüß

        • cindy sagt:

          Liebe Roswitha, das freut mich ehrlich!!!!
          Mit „uns“ meine ich uns hier (also die schwarze Herde und dazu gehörst du ja auch) und mit Umwelt meine ich nicht unbedingt unsere Familien und Freunde, sondern vielmehr die Politiker, Richter, Anwälte, Sozialarbeiter, Psychologen usw. die die Problematik des schwarzen Schafs noch immer nicht erkennen (wollen) und die Täter (die sehr oft Narzissten sind!) noch in Schutz nehmen, anstatt sie mit unserer Hilfe zu „entlarven“…
          Nicht jeder kann mein Freund sein – da könnte ich mich noch so sehr anstrengen und selbst wenn ich der liebste und beste Mensch der Welt wäre, so würde das bestimmt auch wieder einigen Leuten nicht passen oder die wären dann neidisch…!

  5. osterhasebiene langnase sagt:

    Das wirklich Gute und Heilsame am „Schwarzen Schaf“ von Peter Teuschel ist, dass es bei mir tatsächlich wie ein Heilmittel gewirkt hat, indem es endlich (nach vielen Jahren) die „richtigen“ Krankheitserreger identifiziert hat: die Stief-Familie und alles Stiefschwesterliche und Stiefmütterliche. Damit hat es tiefsitzende, fast schon chronische Ängste aufgelöst, mir also chemische und andere Anxolytika erspart. Das fühlt sich an, wie neu geboren. Egal, wie die Bestandsaufnahme des übrig gebliebene Lebens aussieht (könnte schlimmer sein), es liegen Welten dazwischen. Vor allem deshalb, weil auf diesem neuen Fundament nun eben keine Kartenhäuser (Illusionen) mehr gebaut werden. Alles kann in die richtige Ordnung kommen, das Gerippe muss zwar in aufwendiger Kleinarbeit neu zusammengesetzt werden, aber es geht. Eine große Herausforderung liegt darin, die freigewordene Wut zu transformieren und ihre Energie konstruktiv für das eigene/soziale Leben zu nutzen, alles Destruktive zu meiden, jegliche Energieräuber aber in ihre Grenzen zu verweisen. Ungefähr ein Jahr lang -nach Lektüre des Buches- bin ich jeden Morgen mit einer Wahnsinnswut im Bauch aufgewacht, die ich weggelaufen und wegschrieben habe und mich dann an die Arbeit gemacht habe, Schritt für Schritt die Gebeine zu sortieren, bis sich am Rande des Horizonts ganz schwach so was wie Empathie für mich selbst abzeichnete. Das Grobgerüst ist nun beisammen.
    Es ist ein Buch, das zwar schockiert, aber auf eine heilsame Art und Weise. Ich bin sehr froh, dass mich der Zufall über dieses Buch stolpern ließ. Es leitete einen Reifungsweg ein, der die natürliche Intuition und Geistesschärfe (statt dem naiven „Guten“ und Gutgläubigen /der Stiefmütterlichkeit, dem dauernd Ablehnenden und Verurteilenden) aufgeweckt und reaktiviert hat. Es gab auch Zeiten der Verleugnung, aber am Ende blieb nichts übrig, als die Wahrheit anzuerkennen, mit all seinen Folgen und neuen Chancen. Das Positive am Buch ist nicht zuletzt auch, dass es die unbewusste Kette der Projektion unterbricht, wenn man die Wahrheit anerkennen kann, also eine echte Ausstiegschance bietet. Vielen Dank, Herr Dr. Teuschel!

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